Litterae Christianorum

Bibliothek der frühchristlichen lateinischen Literatur

Ziel der Schriftenreihe Litterae Christianorum (LC) ist die Erschließung der christlichen lateinischen Literatur vom 2. bis zum 5. Jahrhundert in zweisprachigen Ausgaben. Sie will zum einen sprach-, literatur-, profan- und theologiegeschichtlich relevante Quellentexte aus einer Zeit großer Transformationen zur Verfügung stellen, zum anderen neue Perspektiven auf die literarische Produktion der christlichen Antike in lateinischer Sprache und ihren spezifischen Beitrag zu Ästhetik und Eigenart der spätantiken lateinischen Literatur ermöglichen.

Den Zugang zu den kritisch edierten und frisch übersetzten Texten erleichtern Einführungen zu Werken und Autoren sowie erläuternde Anmerkungen. Ein Schwerpunkt liegt auf bislang noch nie oder seit langem nicht mehr übersetzten Texten, ein weiterer auf Werken, die für die Epoche besonders charakteristisch oder literarisch besonders reizvoll sind. 

> die Reihe im Überblick | > die Reihe auf der E-Library

Herausgegeben von

Prof. Dr. Stefan Freund

(Klassische Philologie und Latinistik)

Bergische Universität Wuppertal
Fachbereich A: Geistes- und Kulturwissenschaften
Klassische Philologie / Latein
freund@uni-wuppertal.de

Prof. Dr. Peter Gemeinhardt

(Kirchengeschichte)

Universität Göttingen
Theologische Fakultät
Lehrstuhl für Kirchengeschichte
peter.gemeinhardt@theologie.uni-goettingen.de

Prof. Dr. Josef Rist

(Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Christliche Archäologie)

Universität Bochum
Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte
josef.rist@ruhr-uni-bochum.de

Prof. Dr. Christoph Schubert

(Klassische Philologie und Latinistik)

Universität Erlangen-Nürnberg
Institut für Alte Sprachen
Lehrstuhl für Klassische Philologie
christoph.schubert@fau.de

Litterae Christianorum


Rahmendaten

ISSN 3052-1432 (Print)

ISSN 3052-1440 (Online)

Begründet: 2025

Format: 17,0 x 24,0 cm

Publikationssprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Latein

Begutachtungsverfahren: Peer Review

Veröffentlichungshinweise

Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an unsere Programmplanung oder an das Herausgebergremium zu richten. Das Manuskript darf bisher nicht veröffentlicht sein (auch nicht in anderen Sprachen) und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Eingereichte Monografien müssen inhaltlich abgeschlossen sein. Bei Sammelbänden bitten wir um frühzeitige Kontaktaufnahme mit Angaben zu den geplanten Beiträgen. Formale Vorgaben oder ein bestimmter Zitierstil müssen für die Einreichung von Manuskripten noch nicht berücksichtigt werden. Jedes Manuskript durchläuft ein Peer Review-Verfahren. Der Begutachtungsprozess kann die Annahme, Aufforderung zur Überarbeitung oder Ablehnung des Projekts ergeben. Hierüber werden Sie per E-Mail informiert. Wir bemühen uns, innerhalb von 3 Monaten nach Manuskripteingang eine Entscheidung zu treffen.

Ihr Manuskript wurde für die Reihe angenommen und Sie haben schon Ihren Verlagsvertrag in der Hand? Dann sind Sie so weit, Ihr Manuskript für die Publikation vorzubereiten. In unserem Autorenbereich können Sie nachlesen, was Sie für den letzten Schliff an Texten und Bildern beachten sollten:

Falls Sie jetzt bereits wissen möchten, wie die weiteren Produktionsschritte bis hin zum fertigen Buch aussehen, verschaffen Sie sich hier gerne schon einen Überblick:

Aber jedes Projekt hat seine Eigenheiten und besonderen Herausforderungen. Daher schreiben Sie uns oder rufen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen haben.

Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Copyright und die Regeln zur Selbstarchivierung und zur Nutzung von PDF-Sonderdrucken:

Die Ethikrichtlinien des Verlages finden Sie hier:

Zum Abonnement

Sie möchten die Reihe zur Fortsetzung bestellen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und schreiben Sie uns:

Kontaktformular

Die neuesten Bände

Stefan Freund , Wolfram Schröttel , Wolfram Winger
Laktanz: „Divinae institutiones“
Neu
Einleitung, Text, Übersetzung und Anmerkungen
Litterae Christianorum, Band 1