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Alltag in der GroßsiedlungSwenja Hoschek beleuchtet, wie Bewohner:innen von Großsiedlungen in den 1970er Jahren ihre Häuser, ihre Nachbarschaft und den Ruf ihrer Stadtteile aktiv mitgestalteten. Zwischen Stigmatisierung und Engagement entstand eine lebendige Zivilgesellschaft – geprägt von Widersprüchen, die bis heute nachwirken. -
Roms frühe SenatsdekreteDieser Band ist der erste Teil der Palingenese der Senatsbeschlüsse des republikanischen und kaiserlichen Roms zwischen 509 v. Chr. und 367 v. Chr. Basierend auf akribischer Arbeit mit antiken Quellen rekonstruiert und kommentiert er eine bedeutende Epoche, die vom entscheidenden Kampf um die Gleichstellung von Patriziern und Plebejern geprägt war. -
Stimmen des KolonialismusDiese Studie beleuchtet die Bedeutung phonographischer Aufnahmen von Einheimischen in deutschen Kolonien.Ihr akustisches Erbe manifestiert sich als „postkolonialer Tinnitus“,der unüberhörbar nach Aufarbeitung, Gerechtigkeit und Restitution verlangt. Das Buch ist eine fundierte Einladung, unser koloniales Erbeneu zu denken. -
Deutsch-amerikanische GeschichtenWissenschaftlich fundiert, aber allgemeinverständlich geschrieben, schildert Kamphoefner die Erfahrungen deutscher Auswanderer in Amerika über mehr als drei Jahrhunderte. Dabei untersucht er Briefe von Auswanderern, räumt mit Mythen auf und lässt die Betroffenen auch selbst zu Wort kommen.
Unsere Frühjahrsvorschau ist da!
Wir laden Sie ein, unsere Neuerscheinungen zu entdecken
und sich von den vielfältigen Perspektiven
inspirieren zu lassen!