Inszeniertes Lesevergnügen
Das inschriftliche Epigramm und seine Rezeption bei Kallimachos
Inszeniertes Lesevergnügen
Das inschriftliche Epigramm und seine Rezeption bei Kallimachos
Griechische Denkmalepigramme oder Versinschriften sind die älteste Literatur des Abendlandes, die zu Lesern spricht. Ihre Nähe zur Alltagskommunikation und zur historischen Realität inspirierte auch die fiktionale Literatur des Hellenismus, insbesondere den alexandrinischen Dichtergelehrten Kallimachos, dessen epigrammatisches Werk hier im Zusammenhang einer Kulturgeschichte des Lesens interpretiert wird.
Inhalt
Griechisches Epigramm und Rezeptionsästhetik. Methodische und terminologische Grundlagen – Das griechische Epigramm und seine Leser von der Archaik bis zum Hellenismus – Autor und Leser in den Epigrammen des Kallimachos – Epigrammatische Sprecherrollen in den elegischen und jambischen Gedichten des Kallimachos.
Band | 93 |
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ISBN | 978-3-515-10236-0 |
Medientyp | E-Book - PDF |
Auflage | 1. |
Copyrightjahr | 2005 |
Verlag | Franz Steiner Verlag |
Umfang | XI, 335 Seiten |
Sprache | Deutsch |
Kopierschutz | mit digitalem Wasserzeichen |